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Spende für die K²-Kulturkiste

miß-trauen... und erneut klagen

Im April 2011 beantragten wir aus den Mitteln des Lokalen Aktionsplanes (LAP), die das Bundesfamilienministerium bereitstellt und der jeweilige Landkreis verwaltet, eine Förderung über 600,00 € um einen Flyer über das ehemalige Außenlager des KZ Flossenbürg in Königstein herstellen zu können. Dieses Vorhaben wurde vom Begleitausschuss des LAP als förderwürdig eingestuft und die Förderung bewilligt. Mit der Bewilligung wurde uns die Extremismusklausel, euphemistisch als Demokratieerklärung bezeichnet, vorgelegt. Gegen diese legten wir Widerspruch ein, der Landkreis als Verwalterin des Geldes lehnte diesen ab und wir klagten im November 2011 gegen die Extremismusklausel.

Mongol RallyAn der diesjährigen Mongol Rally, die seit 2004 regelmäßig stattfindet, wird dieses Jahr, neben 300 weiteren Teams, ein Team aus Dessau und Leipzig teilnehmen. Ziel der Rally ist es möglichst viele Spendengelder für gemeinnützige Organisationen zu sammeln. Ein Großteil der Spenden geht 2013 an „Cool Earth“, eine Organisation welche sich für den Erhalt des Regenwaldes einsetzt. Die andere Hälfte der Spendengelder, die das Saxolia-Team sammelt, soll unsere Arbeit im kommenden Jahr unterstützen.

Für die Unterstützung des Abenteuers werden noch Sponsoren gesucht. So können noch einzelne Streckenabschnitte gekauft werden und auch Platz für Werbung ist noch reichlich vorhanden.

Motto und Logo für den Pirnaer CSD gesucht!Letztes Jahr stand der CSD in Pirna unter dem Motto: Liebe ist für alle da! Für dieses Jahr suchen die Organisator_innen einen neuen und kreativen Slogan. Und nicht nur das: Der Pirnaer Christopher Street Day braucht auch ein Logo!

Den besten Vorschlägen winken spannende Überraschungspreise.

Das Ergebnis und die Gewinner_innen werden Anfang April in der Kulturkiste bekanntgegeben.

Also:
Unter welchem Motto sollte der diesjährige CSD in Pirna stehen? Welches Logo passt zum Pirnaer CSD? Ihr seid gefragt! Wir sind gespannt auf eure kreativen Vorschläge!

allein unter deutschenTuvia Tenenbom musste den Titel seines Buches ändern. Eigentlich sollte es unter dem Namen "Ich bin Deutschland" im Rohwolt-Verlag erscheinen - doch der Verlag löste den Vertrag nach juristischen Bedenken auf. Auf seiner Reise traf der in Jerusalem geborene Journalist viele Menschen. Einige suchte er bewusst auf - wie Helmut Schmidt -  andere trifft er eher zufällig.

Unter seinen Reisezielen war auch der "Club 88" in Neumünster: ein, wie der Name vermuten lässt, Nazitreff.  Er gibt sich als amerikanischer Computer-Experte mit deutschen Wurzeln aus und hört die krassesten antisemitischen Parolen. Dort verkehrt auch der ehemalige NPD-Landesvorsitzende Peter Borchert.

Nicht lange fackeln! Dresden 2013Im Vorfeld des 13. Februar 2013 lässt der Freistatt Sachsen die Muskeln spielen. Am 16. Januar 2013 wurde ein Berliner Antifaschist in Dresden zu einem Jahr und 10 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Der 36jährige soll nach Einschätzung des Amtsgerichts am 19. Februar 2011 mit einem Megafon Demonstrierende aufgewiegelt und sie zum Durchbrechen einer Polizeisperre aufgefordert haben. »Irgendwann hat die Bevölkerung in Dresden es mal satt« begann der Richter Hans-Joachim Hlava seine Urteilsbegründung und meinte nicht den Naziaufmarsch.

Das Grundrechtekomitee kritisierte das Urteil scharf. In ihrer Pressemitteilung heißt es dazu: "Nur weil der nicht vorbestrafte Angeklagte von seinem grundlegenden Recht, vor Gericht zu schweigen, Gebrauch machte, kam der Richter zu „keiner günstigen Sozialprognose“ und setzte die Strafe daher nicht zur Bewährung aus."

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