Ein kleiner Rückblick auf unser Herbstferienprojekt "Hand in Hand - Rassismus und Queerfeindlichkeit entgegentreten" vom 6. bis 10. Oktober in Dresden:
Den Montag haben wir natürlich erst einmal damit verbracht uns alle gegenseitig gut kennenzulernen und uns darüber zu verständigen, wie wir zusammen arbeiten wollen. Dabei hat uns das Gedicht brave space geholfen. Wir haben uns gefragt: wer sind wir und was hat Diskriminierung mit uns zu tun?
Nach einem Einführungsworkshop zu Intersektionalität und Geschlechteridentität ging es am Dienstag los in die Stadt: wir haben uns aufgeteilt in einen Queer history Walk, bei dem uns Gerede e.V. besuchte und in einen rassismuskritischen Gedenkspaziergang mit dem Ausländerrat Dresden e.V. Die Rundgänge haben wir abgeschlossen mit einer kleinen Invervention am Jorge-Gomondai-Platz.
All die erlebten Eindrücke haben wir am Mittwoch zusammen besprochen, nachdem wir uns bei Team Duell ausgetobt hatten. Und dann ging es auch schon weiter: David von Romano Sumnal, der uns die ganze Woche begleitet hat, hat einen super guten Workshop zu Antiromaismus gegeben!
Den Tag abgeschlossen haben wir mit dem Film PRIDE (2014), den wir sehr empfehlen können.
Am Donnerstag konnten wir all unsere WUT und unseren MUT gemeinsam mit den Radikalen Töchtern entdecken und uns in Aktionskunst ausprobieren.
Der Freitag blieb uns zum reflektieren, verabschieden und mit dem Wissen, dass wir uns wiedersehen werden! Herzlichen Dank an das Hans und Sophie Scholl Haus und die ganz großartigen Teilnehmer*innen!




