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Bildungsreise EulengebirgeUnsere diesjährige Bildungsfahrt führt uns vom 11. bis 17. Oktober 2025​​​​​​​ nach Polen ins Eulengebirge. Im Mittelpunkt der siebentägigen Reise steht die kritische Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten der NS-Herrschaft in Polen. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Polen gehören zu den grausamsten Kapiteln der deutschen Geschichte. Millionen Menschen wurden verfolgt, entrechtet, deportiert und ermordet – darunter zahlreiche Jüdinnen und Juden, politische Gegner*innen, Angehörige der polnischen Intelligenz, Rom*nja und Sint*ezzi sowie viele weitere. 

Von Boguszów-Gorce aus besuchen wir unter fachkundiger Begleitung Orte der Verfolgung im Eulen- und Riesengebirge.

Programmpunkte (Auswahl)
• Wanderungen durch das Eulengebirge, u.a. über die Kleine Eule auf die Hohe Eule
• Besuch der KZ-Gedenkstätte Groß-Rosen mit Führung
• Besuch der Untertageverlagerung Projekt RIESE
• Stadtführung durch Wrocław (Breslau) inklusive Besuch des Alten Jüdischen Friedhofs, u.a. mit dem Grab von Ferdinand Lassalle

Mehr zur Reise und zur Anmeldung findet ihr hier.

„Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.“

instagram 01Sei dabei! Ferienprojekt für Jugendliche von 14 - 20 Jahren in Dresden

Ab jetzt ist die Anmeldung zu unserem Herbstferienprojekt geöffnet. Dich erwarten Workshops und eine Stadtrallye rund um die Themen Diskriminierung, Rassismus und Queerfeindlichkeit. Gemeinsam erproben wir in einem Mut- und Wut-Workshop wie wir gemeinsam dagegen aktiv werden können.

Dazu gibts entspannte gemeinsame Zeit mit Kochen, Quatschen, Lagerfeuer...

Mehr Infos und den Link zur Anmeldung findest du hier.

 

 

 

Lücken im Sandstein. 

Wo sind sie zu finden und wie sind sie entstanden? Wie können wir ihre Geschichte sichtbar machen? All diese Fragen haben wir uns bei unserem Projekt gefragt, welches wir euch nun präsentieren. 

Unter www.stollen-koenigstein.de findet ihr ab sofort einige der Antworten, die wir auf die Fragen gefunden haben und ihr erfahrt mehr darüber, welche Schritte wir auf dem Weg dahin gegangen sind. Auf einige Fragen haben wir noch keine Antworten oder diese befinden sich noch im Entstehungsprozess. Dazu gehören auch einige Visionen, die ihr auf der Projektwebseite ebenfalls nachlesen könnt. 

Ihr könnt also gespannt sein, was dort alles noch spannendes passieren wird. Vorerst laden wir euch ein, euch über die Geschichte einer Stollenanlage mitten im Naturschutzgebiet zu informieren und einen Einblick zu enthalten, wie ein Erinnerungs-und Gedenkort entsteht. 

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Arbeitseinsatz am Gedenkstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit einer Gruppe des Evangelischen Schulzentrums Leipzig waren wir am Beutwaldweg bei Markersbach/Rosenthal-Bielatal unterwegs und haben uns ans Werk gemacht, den Gedenkstein von Bewuchs zu befreien, auszubessern und ihn so zurück in eine würdige Form zu bringen. Der Gedenkstein erinnert an ein illegales Materiallager aus dem Jahr 1933, welches von einer Widerstandsgruppe um Alfred Vater genutzt wurde. Alfred Vater und 50 andere wurden im November 1933 verhaftet und für ihre illegale Grenzarbeit, vor allem den Literaturschmuggel, verurteilt. In der nächsten Zeit wird eine Tafel am Wegweiser angebracht, um auf den Gedenkstein hinzuweisen und über einen QR-Code nähere Informationen bereitzustellen. Dafür wird der Text auf gedenkplaetze.info überarbeitet.

Arbeitseinsatz am Gedenkstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit einer Gruppe des Evangelischen Schulzentrums Leipzig waren wir am Beutwaldweg bei Markersbach/Rosenthal-Bielatal unterwegs und haben uns ans Werk gemacht, den Gedenkstein von Bewuchs zu befreien, auszubessern und ihn so zurück in eine würdige Form zu bringen. Der Gedenkstein erinnert an ein illegales Materiallager aus dem Jahr 1933, welches von einer Widerstandsgruppe um Alfred Vater genutzt wurde. Alfred Vater und 50 andere wurden im November 1933 verhaftet und für ihre illegale Grenzarbeit, vor allem den Literaturschmuggel, verurteilt. In der nächsten Zeit wird eine Tafel am Wegweiser angebracht, um auf den Gedenkstein hinzuweisen und über einen QR-Code nähere Informationen bereitzustellen. Dafür wird der Text auf gedenkplaetze.info überarbeitet.

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