Ausstellung zur 100jährigen Geschichte der NaturFreunde in Sachsen
Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte der NaturFreunde Sachsen e.V. seit der Gründung der ersten Ortsgruppe im Jahre 1909. Der sächsische Landesverband hat viele Höhen und Tiefen in den letzten 100 Jahren erlebt: Eröffnung des ersten Naturfreundehauses auf dem Zirkelstein, dem Verbot und der Enteignung des Vereines durch die Nationalsozialisten und dem Widerstand der NaturFreunde Sachsen in den Grenzgebieten zwischen Sachsen, Tschechien und Polen, bis hin zur Neugründung des Vereines.
Weiterhin bietet die Ausstellung einen Überblick über die Struktur und Verbandsarbeit der NaturFreunde Sachsens e.V., das Ziel des sanften Tourismus und den Einsatz für ein umweltfreundliches Miteinander.
Die Ausstellung kann immer Mittwoch+Freitags von 16.00 bis 20.00 Uhr in der Kulturkiste besichtigt werden.
Die Berichte über rechte Gewalt in der Sächsischen Schweiz überschlagen sich. Zahlreiche Menschen sind bemüht, damit das Bild der freundlichen Urlaubsregion nicht beschädigt wird. Sie reden von Ausnahmen und Einzelfällen, beteuern Verbesserungen und fordern gerade jetzt einen differenzierten Blick. Noch vor wenigen Wochen erklärte uns sogar die Süddeutsche Zeitung in einem schwach recherchierten Artikel "der braune Fleck verschwindet". (1)
Aber nein - auch wenn es einige "Akteur_innen" gibt, die es gern so hätten - der Fleck ist nicht verschwunden. Leider!
Selbstverständlich gibt es eine Veränderungen der Situation von 1999 oder 2005,
Weiterlesen: Eine Geschichte von zahlreichen Einzelfällen...
Radebeul. "Ich danke Ihnen sehr für diese Anerkennung, die ich stellvertretend für den Pirnaer Verein AKuBiZ e.V. entgegen nehmen möchte." begann Steffen Richter seine Rede in der Friedenskirche Altkötzschenbroda, als er am 27. August den Radebeuler Couragepreis entgegen nahm.
Dieser wird seit 2004 alle zwei Jahre am Tag des Waffenstillstands von 1645, in den Kategorien "international" und "regional" verliehen. 2012 wurde die Verleihung abgesagt.
In seiner Eröffnungsrede wies Pfarrer Salzmann darauf hin, dass es zahlreiche NPD-Plakte gibt, deren Slogans die Arbeit der Engagierten wichtig machen. "Schützen sie nicht nur die Oma, sondern auch Sinti und Roma" sagte er.
Seit einigen Jahren gibt es in Pirna wieder einen Hype um Hitlers Lieblingskomponisten Richard Wagner. Ziel dieser Aktion war eine pünktliche Fertigstellung aller Wagner-Installationen zu dessen Feier-Jahr 2013. Nun ist es soweit und die lokalen Medien sind voll von Lobeshymnen. Im Besonderen ist es die Neueröffnung der Graupaer Wagner-Ausstellung im Jagdschloss. Seine damalige Wohnstätte im Sommer 1846, war bislang das älteste Wagner-Museum der Welt. Auf einem Erholungsurlaub soll Wagner hier in der Region die Inspiration zu seiner Oper "Lohengrin" gefunden haben.
Seinen Spaziergängen im Liebethaler Grund wurde im Mai 1933 durch die Aufstellung des ersten Wagner-Denkmals in Sachsen gedacht.
Bereits zum siebten Mal fand am 13. Juli unser Fussball-Turnier des in Lohmen statt. Unter den 21 Teams waren Fussball-Faninitiativen, politische Gruppen, Teams von Asylsuchenden und Jugendhäusern. Einige der Teams kommen bereits seit sieben Jahren, andere waren zum ersten Mal da. Vor Beginn gab es die Begrüßung und die traditionelle Grußbotschaft der Mondiali Antirazzisti aus Italien. Dort spielen über 200 Gruppen aus der ganzen Welt für eine gerechtere Gesellschaft.
Während des Cups war noch ein ganz besonderes Team zu Gast. Das Team Saxolia startete von Lohmen aus die Ralley, die sie in ihrem Renault Twingo bis in die Mongolei bringen soll. Auf der gemeinnützigen Ralley werden Gelder für soziale Projekte gesammelt. Ein Teil des Geldes kommt in diesem Jahr uns zu Gute.
Öffnungszeiten Kulturkiste K2
jeden Donnerstag 14-17 Uhr
und nach Absprache