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Sachbericht 2015Im Herbst 2001 legten wir, gemeinsam mit anderen Jugendlichen aus Pirna und der Region, den Grundstein zur Gründung des heutigen
Vereins. Wir wollten eine Alternative zu bestehenden rechten Strukturen schaffen und so ein Zeichen für Mitmenschlichkeit und Solidarität setzen. In den ersten Jahren lag der Schwerpunkt auf der Suche nach eigenen Vereinsräumen. Später änderte sich die Ausrichtung des AKuBiZ und im Fokus standen Vorträge zur rechten Szene in der Region. Die Ziele sind aber bis heute der Einsatz für Gerechtigkeit und Diskriminierungsfreiheit.

Wir alle organisieren ehrenamtlich Projekte zur Erinnerungsarbeit, Bildungsveranstaltungen und antirassistische Kulturevents. Für die Arbeit wurden wir schon mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise mit dem taz-Panterpreis, dem Toleranzpreis der SG Dynamo Dresden, dem Regine-Hildebrandt-Preis oder dem Bundespreis Botschafter der Toleranz.

 

So ist der anfangs kleine Verein nun ein fester Bestandteil sächsischer Zivilgesellschaft geworden, der sich immer wieder auch klar positioniert und mit kontinuierlichen Veranstaltungen für sich wirbt. Zu den neueren Projekten gehörte die Unterstützung der Organisation des CSD Pirna. Immer noch werden Homosexuelle diskriminiert und in vielen Ländern sogar verfolgt. Viele Projekte finden seit Jahren statt und so konnten wir uns freuen 2015 bereits im 12. Jahr ein Zeitzeug_innentreffen mit unseren Partnern des Maximilian-Kolbe-Werk zu organisieren. Die Freiburger Hilfsorganisation unterstützt Überlebenden der nationalsozialistischen Konzentrationslager und Ghettos.

In einem kleinen Bericht möchten wir nun über die Aktivitäten des AKuBiZ e.V. informieren:


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